
spezialprojekte
Immunologie
Mol. Epidemiologie
Bakt. Kolonisierung
Spätfolgen ARI
Multiplex-RT-PCR
siehe auch: .........:
Methodik
des
PID-ARI.net
Parallel
zur Surveillance wird an jedem der drei Standorte geforscht. Unter anderem
zur Infektionshäufigkeit und den Infektionswegen in der Bevölkerung,
zur zellulären Immunität und möglichen Impfstoffen, zum
optimalen Einsatz von Antibiotika und zu den Langzeitfolgen schwerer
Atemwegsinfektionen. Ist der Patient zu allererst erregerspezifisch diagnostiziert
worden, kann er unmittelbar oder zeitlich verzögert in entsprechende
Spezialuntersuchungen integriert werden.
untersuchungen zur immunologie
Es werden Untersuchungen zur zellvermittelten Abwehr bei RSV, Parainfluenzaviren,
humanem Metapneumovirus (hMPV) und Bordetella pertussis durchgeführt.
Ziel ist es Erkenntnisse für neue Interventionsansätze, wie z.B.
Vakzinen, zu gewinnen.
Projektleiter: Dr. rer. nat. Claudius U. Meyer (Kontakt).
molekularepidemiologische untersuchungen
Weitergehende molekularbiologische Analysen von RSV, Parainfluenzaviren und
hMPV sollen beitragen, spezifische Zusammenhänge von Subtypen und Pathogenität,
Erregerinteraktion, interepidemische Intervalle und Saisonalität zu
erforschen.
Projektleiter: Prof. Dr. med. Dieter Neumann-Häfelin (Kontakt).
kohorten-studie kolonisierende bakterien
In diesem Teilprojekt wird die Entstehung und Transmission von Resistenzgenen
von Bakterien, die die oberen Atemwege kolonisieren, longitudinal und besonders
unter dem Einfluss neuer Vakzinen erfasst.
Projektleiter: PD Dr. med. Rainer Berner (Kontakt)
kohorten-studie
spätfolgen nach ARI
Hier werden die langfristigen Auswirkungen schwerer, frühkindlicher Infektionen
durch RSV und andere häufige Erreger auf die pulmonale Gesundheit von
Kindern untersucht.
Projektleiter: Prof. Dr. med. Johannes Forster (Kontakt)
multiplex-RT-PCR-verfahren
Es wird ein umfassendes diagnostisches Nachweisverfahren entwickelt und in
Kooperation mit dem Institut für Virologie (Prof. A. Osterhaus), Erasmus
Universität Rotterdam, validiert.
Projektleiter: Dr. med. Josef Weigl, Dr. rer. nat. Wolfram Puppe (Kontakt)
literatur:
Weigl et al. Bgbl 2003, Weigl et al. Web-basiertes Frühwarnsystem. Dt. Ärzteblatt
2003; 100: A613
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